Prozessautomatisierung

Routineaufgaben?
Laufen ab jetzt von selbst.

Daten übertragen, Dokumente verarbeiten, E-Mails sortieren, Berichte erstellen: Was Ihr Team heute von Hand erledigt, übernimmt morgen ein Prozess, der nie müde wird und sich nie vertippt.

Ihre besten Leute machen Arbeit, die keiner machen sollte.

Kommt Ihnen das bekannt vor?

Handarbeit

Copy-Paste als Dauerzustand

Daten aus dem einen System ins andere übertragen, Werte abtippen, Listen abgleichen — Stunde um Stunde, Woche für Woche.

Fehlerquelle mensch

Ein Zahlendreher reicht

Wo von Hand übertragen wird, passieren Fehler — und die teuersten fallen erst auf, wenn der Kunde sich beschwert.

Gebundene fachkräfte

Qualifiziert, aber falsch eingesetzt

Sie zahlen Fachkräfte-Gehälter für Tätigkeiten, die eine Maschine schneller, günstiger und fehlerfrei erledigt.

Prozesse, die einfach durchlaufen.

Was Sie bekommen

Workflows

Vom Eingang bis zur Ablage automatisch

Dokumente, Daten und E-Mails werden erkannt, verarbeitet und im richtigen System abgelegt — nach Ihren Regeln, rund um die Uhr.

Systemverbindung

Auch ohne Schnittstelle kein Problem

Unsere Automatisierungen bedienen Web-Anwendungen, lokale Programme und Datenbanken — selbst dort, wo es offiziell keine Schnittstelle gibt.

Ki-unterstützung

Versteht auch Unstrukturiertes

Rechnungen, Formulare, Freitext-Mails: KI-gestützte Verarbeitung holt die relevanten Informationen auch aus Dokumenten, die kein festes Format haben.

Messbarkeit

Ersparnis, die Sie sehen können

Jede Automatisierung wird an Zahlen gemessen: eingesparte Stunden, reduzierte Fehler, schnellere Durchlaufzeiten. Sie sehen, was sie bringt.

Vom ersten Prozess zum laufenden Betrieb.

So läuft es ab

Schritt 1

Prozess identifizieren

Gemeinsam finden wir den Ablauf mit dem besten Verhältnis aus Aufwand und Ersparnis — dort fangen wir an.

Schritt 2

Pilot in Wochen

Die erste Automatisierung läuft in Wochen, nicht Monaten. Sie sehen echte Ergebnisse an echten Daten, bevor Sie skalieren.

Schritt 3

Skalieren & betreuen

Was sich bewährt, rollen wir auf weitere Prozesse aus — inklusive Überwachung, Wartung und Anpassung bei Änderungen.

Was Kundinnen und Kunden uns oft fragen

Am besten eignen sich Abläufe, die oft vorkommen, festen Regeln folgen und heute viel Zeit binden — etwa Dateneingaben, Rechnungsprüfung oder wiederkehrende Auswertungen. Seltene oder stark vom Bauchgefühl abhängige Entscheidungen lassen wir bewusst beim Menschen.

Wir zählen nach, statt zu schätzen: Wie oft läuft ein Ablauf, wie lange dauert er, wie oft geht etwas schief. Der Prozess mit dem größten Hebel kommt zuerst dran, nicht der technisch spannendste.

In aller Regel nicht — wir automatisieren die stumpfe Fließbandarbeit, nicht die Person dahinter. Ihr Team wird vom Abtippen frei und kümmert sich um das, wofür man Urteilsvermögen und echten Kundenkontakt braucht.

Wir wählen das Werkzeug zum Prozess, nicht umgekehrt: Wo es saubere Schnittstellen gibt, nutzen wir APIs, wo keine sind, steuern wir die Oberfläche wie ein Mensch (RPA), und für unstrukturierte Inhalte kommt KI dazu. In der Praxis ist es meist eine Kombination.

Das ist eher der Normalfall als die Ausnahme. Dann bedient die Automatisierung Ihre Anwendung genau so, wie es ein Mensch täte — über den Bildschirm, egal ob Web-Anwendung, Altprogramm oder Datenbank.

Eine überschaubare erste Automatisierung liegt meist im niedrigen vierstelligen Bereich; die genaue Zahl hängt vom Prozess ab. Weil wir die eingesparten Stunden vorher beziffern, kennen Sie den Zeitpunkt der Amortisation schon vor dem Start — oft sind es wenige Monate.

Ein klar umrissener Prozess ist meist in wenigen Wochen live, komplexere Abläufe brauchen entsprechend länger. Wir starten bewusst mit einem Ausschnitt, der schnell echten Nutzen bringt, statt monatelang am großen Wurf zu bauen.

Dann passen wir die Automatisierung an — das gehört zur laufenden Betreuung dazu und ist von Anfang an eingeplant. Eine Automatisierung ist nie endgültig fertig, sondern wächst mit Ihren Abläufen mit.

Eindeutige Fälle laufen vollautomatisch durch; alles Uneindeutige wird nicht geraten, sondern zur Prüfung an einen Menschen übergeben. Eine Überwachung meldet Störungen, bevor daraus ein Schaden wird — Sie sitzen nicht auf einer Blackbox, die leise ausfällt.

Ja. Wir arbeiten möglichst in Ihrer eigenen Umgebung, geben nur die wirklich nötigen Daten weiter und halten fest, was wohin fließt; wo KI im Spiel ist, setzen wir auf Verarbeitung innerhalb der EU. Ihre Daten verlassen Ihr Haus nur, wenn es fachlich nötig und vertraglich abgesichert ist.

Welcher Prozess nervt Ihr Team am meisten?

Genau da schauen wir zuerst hin. Im kostenlosen Potenzial-Check erfahren Sie, was sich automatisieren lässt — und was es bringt.

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